Das Hotel

Ein Gedicht aus meinem Buch „ver-dichtet“

Das Hotel

wir gehen zusammen diesen Gang entlang

ehrwürdiges Haus,

viele Geschichten in den Mauern, hinter den Türen

es ist ruhig, leise Worte genügen uns

Dein Blick, mein Blick,

unsere Augen verlieren sich

Du trägst dieses schwarze Kleid

Du duftest nach meinem Lieblingsparfum

mein Parfum

die Treppen hinunter

in den Ballsaal

wir sind ganz alleine

nur wir zwei

wir tanzen zur leisen Musik

unsere Bewegungen verschmelzen zu einer

die Zeit kennt keine Stunden mehr

diese Augenblicke

sie werden zur Unendlichkeit

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